Im Geist unserer Mission zur Bewahrung der religiösen Identität, zur Stärkung moralischer Werte und zur aktiven Mitwirkung in der multikulturellen Gesellschaft der Schweiz hatten Vertreter des Vereins IG Zug die Ehre, am Treffen mit dem Titel «Gelebte Ringparabel» teilzunehmen, organisiert von der Katholische Kirche Zug.
Das Treffen vereinte Vertreter der jüdischen, christlichen und muslimischen Gemeinschaft mit dem Ziel des gegenseitigen Kennenlernens, des Dialogs und des Aufbaus von Vertrauensbrücken. Dieses Treffen erinnerte an die universellen Werte, die wir teilen: Respekt, Gerechtigkeit, Nächstenliebe und Sorge um den Mitmenschen.
Der Verein IG Zug pflegt seit vielen Jahren eine korrekte und offene Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden sowie mit religiösen Gemeinschaften im Kanton Zug. Unsere Teilnahme an diesem Treffen ist eine weitere Bestätigung unserer klaren Haltung für Dialog, Verständnis und konstruktive Zusammenarbeit in der Gesellschaft, in der wir leben und wirken.
Durch den offenen Austausch und die Begegnung wurde deutlich, wie wertvoll solche Treffen für den Abbau von Vorurteilen, die Stärkung des gegenseitigen Respekts und den Aufbau einer Kultur des Friedens sind. In einer Zeit von Herausforderungen und schnellen Veränderungen ist es die Verantwortung religiöser Gemeinschaften, eine Stimme der Vernunft, der Stabilität und der Hoffnung zu sein.
Wir danken den Organisatoren für die Einladung und den herzlichen Empfang und bekräftigen unsere Bereitschaft, auch in Zukunft ein aktiver Partner bei Projekten zu sein, die dem gemeinsamen Wohl aller Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Zug dienen.
Der Verein IG Zug bleibt den Werten des Dialogs, der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Respekts verpflichtet, denn nur durch Begegnung und Gespräch können wir eine Gesellschaft gestalten, in der Unterschiede nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung verstanden werden.
Den vollständigen Artikel zum Treffen finden Sie auf der Website der Katholischen Kirche Zug:

